Erektile Dysfunktion, oder wie es umgangssprachlich heißt Impotenz, ist eine sehr häufig im Alter auftretende Krankheit.
Laut Amerikanischen Studien hat fast jeder 2 Mann Probleme mit Impotenz ab dem 40. Lebensjahr.
Impotenz kann verschiedene Ursachen haben.
Zum einen Psychische Probleme wie das Gefühl den Ansprüchen des Partners nicht gerecht zu werden und zum anderen selbst zugefügte Körperliche Schäden wie zum Beispiel durch Alkohol und Nikotin.
In der heutigen Zeit kann man über das Internet verschiedene potenzsteigernde Mittel bestellen wo von ihnen allerdings jeder vernünftige Arzt ab rät da vor der Medikamenten Einnahme einige Behandlungen erst abgeschlossen sein sollten.
Des weiteren sind bei einigen Präparaten die Zusammensetzungen nicht vollständig bekannt oder Angegeben.
In den letzten Jahrzehnten hat man unterschiedlichste Verfahren für die Behandlung von Impotenz (erektile Dysfunktion) entwickelt und versucht wie zum Beispiel die Vakuumtherapie bei der mittels eines Zylinders der über den Penis gestreift wird einen Unterdruck erzeugt und eine Passive Erektion hervor ruft doch kann diese Behandlungsmethode auch Nebenwirkungen hervor rufen wie schmerzen und weiter anhaltende Probleme mit Ejakulationen.
Eine Umstellung der Lebensgewohnheiten hat bei Impotenz nur wenig Einfluss auf den Heilungsprozess da verengte Arterien irreversibel geschädigt sind.
Nur bei Menschen mit einer vorangegangenen Alkoholsucht ist eine mögliche Besserung zu erwarten.
Neben medikamentösen Behandlungen und unterschiedlichen Therapiemethoden gibt es noch einige weitere Behandlungsmöglichkeiten über die ihnen ihr Arzt Aufschluss geben kann.
May 31st, 2009 in
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Impotenz |
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Circa 70% aller Potzenzstörungen sind organischer Natur. Herz-Kreislauf-Probleme, Prostatabeschwerden, übermäßiger Alkoholkonsum, Penis-Erkrankungen, bei denen die Schwellkörperfunktion gestört ist, gehören zu häufigen Ursachen für Potenzproblemen.
Also sollte man vor Einnahme rezeptfreier Potenzmittel abklären, ob die Potenzstörung organischer (also körperlicher) Herkunft sind oder ob eine psychische Belastung die Ursache des Problems sind.

Während natürliche oder chemische Potenzmittel nicht oder nur äußerst selten bei psychisch bedingten Potenzproblemen wirken, kann eine organisch verursachte Potenzstörung auch psychische Probleme nach sich ziehen. Deshalb ist es grundsätzlich ratsam, sich ärztlichen Rat einzuholen und die Ursache für das Poblem herausfinden.
Neben den rezeptpflichtigen Potenzmitteln wie Viagra, Cialis oder Levitra gibt es aber auch rezeptfreie Potenzmittel, deren Inhaltsstoffe und Nebenwirkungen ebensowenig außer Acht gelassen werden sollten, wie es
bei den rezeptpflichtigen Mitteln der Fall sein sollte. Denn auch wenn ein Potzenzmittel rezeptfrei ist, heißt es nicht, dass die Inhaltsstoffe keine Nebenwirkungen haben. Wenn eine Wirkung mit etwas erziehlt wird, kann in der Umkehrfunktion grundsätzlich auch eine Nebenwirkung auftreten.
Bei rezeptfreien Potenzmitteln ist es leider oft auch der Glaube, der Berge versetzt oder in diesem Fall die Erektion zustandekommen lässt. Dann kann man sich sicher sein, dass die Dysfunktion eher eine psychische denn eine organische Ursache hatte.
Trotzdem können auch rezeptfreie Potenzmittel eine Alternative zu den bekannten rezeptpflichtigen Medikamenten sein. Heilkräuter, durchblutungsfördernde Präparate (zum Beispiel Ginko Biloba) und auch Johanniskraut (behebt nach regelmäßiger Einnahme depressive Verstimmungen) bieten durchaus Möglichkeiten, auf die rezeptpflichtigen Medikamente zu verzichten.
Hier heißt es aber im Regelfall Geduld haben, denn natürliche Mittel wirken, im Gegensatz zu chemischen, dem Körper angepassten Produkten, erst nach einer gewissen Anlaufzeit. Bei chemisch hergestellten rezeptfreien Mittel ist doppelte Vorsicht geboten.
Was genau das richtige Produkt für Sie ist, sollten Sie nach Konsultation von einem Arzt oder Heilpraktiker schnell herausfinden.
Das Thema Erektionsstörung beschäftigt die Menschheit nicht erst seit der Entwicklung und Markteinführung von Viagra, Cialis oder Levitra. Bereits vor Jahrhunderten beschäftigte “Mann” sich mit der Behandlung dieses Problems. Daher stellt sich für viele Betroffene, auch vor dem Hintergrund von Verträglichkeit und Nebenwirkungen, die Frage nach pflanzlichen Mitteln.
Besonders auf Grund der Tatsache, dass für eine erektile Dysfunktion nicht zwangsläufig eine Krankheit ursächlich ist, sondern oftmals Stress oder Partnerschaftskonflikte Auslöser sind, können pflanzliche und damit rezeptfreie Potenzmittel eine sinnvolle Alternative für Sie sein.
Medizinische Produkte oder Nahrungsergänzungen auf natürlicher oder pflanzlicher Basis zeichnen sich vor allem in der Regel durch wenig oder keine nachteiligen Nebenwirkungen aus.
Zu den bekanntesten pflanzlichen Potenzsteigerungsmitteln zählt die Aminosäure Arginin. Eine gezielte Zufuhr einzelner Aminosäuren kann bei Ihnen diejenigen Funktionen des Organismus erleichtern und fördern, welche Potenz und sexuelle Leistungsfähigkeit erhöhen. Auch die Pflanze Tribulus terrestris, in Indien als Ikshugandha bezeichnet, wird bereits seit langem für die Behandlung von sexuellen Problemen verwendet. In Brasilien ist Muira puama, eine Pflanze, die im Amazonasbecken zu finden ist und ursprünglich in der südamerikanischen Volksmedizin als Aphrodisiakum und Sexualtonikum zur Förderung der Männlichkeit und Behandlung der Impotenz Verwendung fand sehr populär.
Ein weiteres äußerst bekanntes natürliches Potenzmittel ist die Knolle Maca aus dem Hochland der Anden. Sie wurde bereits von den Inkas genutzt und kann Ihnen in dieser Tradition auch heute noch helfen.
Eines der sicherlich bekanntesten Mittel ist der sibirische Ginseng. Er gilt als vitalisierend und leistungssteigernd und wird gerade in Sportlerkreisen als absolut empfehlenswertes Produkt betrachtet.
Bereits diese kurze Auflistung verdeutlicht Ihnen sicherlich, dass erektile Dysfunktionen nicht zwangsläufig eine medikamentöse Behandlung auslösen müssen. Es existieren zahlreiche Alternativen, die Sie ebenso wie verschreibungspflichtige Medikamente bei der Erreichung des von Ihnen gewünschten Effekts unterstützen können.

May 22nd, 2009 in
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Bei Viagra handelt es sich um das mit Abstand bekannteste Potenzmittel der Welt. Der Pharmaziekonzern Pfizer brachte das Medikament 1998 auf den Markt und löste damit sowohl einen Sturm der Begeisterung, als auch eine Welle der Entrüstung aus.
Der Wirkstoff von Viagra wird als Sildenafil bezeichnet. Dieser Stoff löst eine Kettenreaktion im Körper aus, die darin resultiert, dass sich die Muskeln des Corpus Cavernosum entspannen. Dadurch kann mehr Blut in den Penis fließen, wodurch eine Erektion begünstigt wird.
Vor der Einführung von Viagra gab es bereits ähnliche Potenzmittel, diese mussten jedoch vor dem Geschlechtsverkehr in den Penis gespritzt werden. Das hatte teilweise schmerzhafte Dauererektionen zur Folge, weshalb die Mittel keinen großen Anklang bei den Patienten fanden.
Viagra ist jedoch anders. Sildenafil wirkt nur, wenn der Patient sexuell erregt ist, es wirkt also folglich nur, wenn es auch tatsächlich von Nöten ist. Andersherum erzeugt Viagra jedoch keine sexuellen Regungen, wo keine vorhanden sind. Falls Sie also unter einem Mangel an sexuellem Verlangen leiden, ist Viagra nicht das richtige Präparat für sie.
Zudem ist Viagra auch kein ungefährliches Mittel. Es wurden bei mehreren Testprobanden bereits Kopfschmerzen, Übelkeit sowie Muskelschmerzen festgestellt. Auch die Dauererektion, die durch Viagra ja eigentlich vermieden werden soll, trat bei einigen Testpersonen auf.
Von Zeit zu Zeit berichten die Medien auch von Fällen, bei denen ein Viagra-Konsument ums Leben kam. Dieser tragische Umstand ist jedoch auf eine nicht sachgemäße Anwendung zurückzuführen. So können nämlich bei der gleichzeitigen Einnahme von Viagra mit anderen Präparaten gefährliche Wechselwirkungen auftreten.
Daher ist Viagra in Deutschland nach wie vor verschreibungspflichtig.

Viagra ist ein Medikament zur Beseitigung von Erektionsstörungen beim Mann. Die Firma Pfizer brachte das Präparat, das den Wirkstoff Sildenafil enthält, im Jahr 1998 auf den Markt.
Die Funktionswiese des Medikaments ist einfach. Durch bestimmte Wirkstoffe wird eine leichte Muskelentspannung im Lendenbereich bewirkt, wodurch vermehrt Blut in den Penis des Patienten einströmen kann. Dadurch wird eine Erektion begünstigt.
Wichtig hierbei ist, dass das Sildenafil nur seine Wirkung entfaltet, wenn der Patient sexuell erregt ist. Ohne diese Regung löst der Inhaltsstoff keine Erektion aus.
Viagra verursacht also keine unangenehme Dauererektion, sondern wirkt nur dann, wenn Sie es auch tatsächlich brauchen.

Allerdings ist die Einnahme von Viagra nicht ganz ungefährlich. Manche Patienten klagen nach der Einnahme über Kopfschmerzen, Magenbeschwerden oder sogar Sehstörungen. Zudem kann das Medikament gefährliche Wechselwirkungen mit anderen Präparaten auslösen.
Daher ist Viagra aus gutem Grund verschreibungspflichtig. Wer unter Erektionsstörungen leidet und vor dem gefährlichen chemischen Medikament zurückschreckt, kann es erst einmal mit natürlichen Alternativen versuchen.
Besonders die alte chinesische Medizin bietet vielerlei Lösungsmöglichkeiten für das unangenehme Problem. Die Inhaltsstoffe des Ginkos wirken zum Beispiel durchblutungsfördernd, was auch den Lendenbereich betrifft. Dadurch strömt wiederum mehr Blut in den Penis und der Patient ist wieder in der Lage, eine Erektion zu bekommen.
Eine ähnliche Wirkung hat auch die Maca-Wurzel. Zudem hält sie den Testosteronspiegel des Mannes konstant, was eine Erektion ebenfalls positiv beeinflusst. Maca gibt es rezeptfrei zu kaufen, wodurch dem Patienten zusätzlicher Stress erspart wird.
Weitere pflanzliche Alternativen zu Viagra sind die Elfenblume, Catuaba und Arginin.
Allerdings sollten Sie die Gewächse nie selbst verarbeiten, sondern zu Ihrer eigenen Sicherheit auf vorgefertigte Präparate zurückgreifen.
